Grundlagen für Einsteiger und Staffel - Marathon Ernährungscoach Teil 1

 

Für Alle, die noch besser vorbereitet sein möchten. Hier gibt es eine exklusive Marathon-Serie Info für Halbmarathon, Staffel und Marathon Läufer auf www.peeroton.com, Training – Vorbereitung – die 2 Wochen davor- der Tag davor – der Wettkampftag – die Minuten danach – der Tag danach.

Was macht eigentlich eine erfolgversprechende Vorbereitung auf einen Halbmarathon oder Marathon aus? An welchem Erfolgsrezept können sich vor allem Einsteiger orientieren?

Auf der Suche nach diesem Erfolgsrezept, sollte man zunächst denjenigen fragen, der am besten weiß wie es NICHT funktioniert! Dr. Robert Fritz ist Leiter des Medical Centers des VCM und hat wie keine anderer den Überblick über das Scheitern beim Marathon: „Bei allen, die ihre Distanz nicht schaffen oder nur unter großen Schmerzen beenden, sehe ich schon typische Verhaltensmuster.

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Dr. Med. Robert Fritz

Sie trainieren nicht konsequent genug im Fettstoffwechselbereich. Sie knicken nach Kilometer 30 ein und der Rest ist eine Qual. Und gerade bei Einsteigern sehe ich das Problem, dass sie sich zu ehrgeizige Ziele stecken, in kurzer Zeit zu viel und zu schnell trainieren und dann Probleme mit den Sehnen und dem Bewegungsapparat bekommen.“

Der kombinierte Training- und Ernährungsplan von Peeroton ist aus seiner Sicht als Sportmediziner und Läufer absolut sinnvoll: „Ernährung ist nun mal die Basis für den Sport, ganz besonders bei Ausdauerleistungen für die der Körper viel Energie aufwenden muss.“ 

Vier mal Training die Woche muss es für den Marathon-Experten Dr. Robert Fritz allemal sein. „Wer dieses Pensum nicht schafft, sollte ernsthaft überlegen  lieber den Halbmarathon zu laufen und erst ein Jahr später über 42k anzutreten.“

Wer vier Mal pro Woche trainieren kann, sollte seinen Organismus dabei gezielt mit Sportnahrung unterstützen: „Die regelmäßigen Long-Jogs kosten viel Substanz. Mit den BCAA-Kapseln Muskelfit, so wie das im Plan empfohlen wird, bekommt der Körper essentielle Aminosäuren, die er für die Reparatur der Muskelstruktur dringend braucht. Und nach Ende der Einheit ist ein Eiweiß-Shake aus sportmedizinischer Sicht sinnvoll, weil die hochwertigen Proteine den Trainingseffekt und die Regeneration unterstützen.“ Peeroton-User wissen: Je früher der Körper Eiweiß erhält, desto besser – bis maximal drei Stunden nach dem Lauf!

Für Long-Jogs, Intervalltraining und Fahrtenspiel ist der Peeroton MVD-Mineral Vitamin Drink eine sehr gute Basis zur Versorgung mit Elektrolyten. Erst bei intensiveren Intervall-Einheiten ist eine Unterstützung mit hochwertigen Kohlenhydraten sinnvoll, wie sie der Peeroton Isotonic Ultra bietet.

Dr. Robert Fritz Tipps für Halbmarathon-Teilnehmer

Für den Halbmarathon sind drei Trainings pro Woche das absolute Minimum, wenn man gut ins Ziel kommen möchte – und nicht von „Null“ ins Training startet. Wer ehrgeizigere Ziele verfolgt sollte, wie die MarathonstarterInnen auch, vier mal pro Woche die Laufschuhe anziehen.

Für Einsteiger sollte der Schwerpunkt ebenso bei Fettstoffwechseltraining liegen. Dr. Fritz´ Tipp für Einsteiger: »Die long jogs bewusst langsam laufen, das bringt die Grundlagenausdauer. Im Jänner damit anzufangen ist allerdings zu spät. Die Intervalltrainings sollten schnell gelaufen werden, bis ans Limit. Nur so steigert man die Grundschnelligkeit!“

Die Peeroton-Ernährungstipps für Marathonteilnehmer haben auch Gültigkeit in der Vorbereitung für die kürzere Distanz: „Eiweiß und Aminosäuren für die Muskelpflege und die Regeneration, für die Elektrolyte und die Immunisierung im Winter der Peeroton MVD-Mineral Vitamin Drink.“ Weil die Trainingseinheiten kürzer sind wie für den Marathon.

Auch Ernährung während des Rennes muss trainiert werden. Wie öffne ich ein Gel Sachet? wie trinke ich während dem Laufen? „Um herauszufinden, wie man Sportnahrung im Wettbewerb konsumiert und verträgt, sollte man das vorher schon im Training oder in Probewettkämpfen testen und sich daran gewöhnen“, so Dr. Fritz: „so machen das die Profis und diesen Zugang zur Ernährung im Wettkampf sollten sich auch Hobbyläufer zu eigen machen.“